Hanse-Projektkompass KI

HANSE KI PROJEKTKOMPASS

KI verstehen. Potenziale bewerten. 
Einführung strukturiert planen.

Projektmachbarkeitsanalyse für KI-Einführungsprojekte – Entscheidungssicherheit vor dem Projektstart

Der HANSE KI Projektkompass ist ein spezialisiertes Dienstleistungsangebot zur strukturierten Vorbereitung und Initiierung von KI-Einführungsprojekten.

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, den Einsatz von KI-Prozessen, KI-Methoden und KI-Anwendungen systematisch vorzubereiten und deren Machbarkeit vor Beginn eines konkreten Umsetzungsprojekts zu bewerten.

In den ersten beiden Projektphasen – Projektvorbereitung und Projektinitiierung – begleite ich das Unternehmen beratend bei der Entwicklung und Konkretisierung des geplanten KI-Vorhabens. Dabei werden Zielbild, Anforderungen, geeignete KI-Anwendungsfälle, Rahmenbedingungen sowie die technische, organisatorische, wirtschaftliche und rechtliche Machbarkeit systematisch analysiert.

Auf dieser Grundlage wird eine belastbare Entscheidungsgrundlage für den Start eines möglichen KI-Einführungsprojekts erarbeitet.

Die Ergebnisse werden in einer strukturierten Dokumentation zusammengeführt. Sie dienen den Auftraggebern als Grundlage für die Entscheidung über die weitere Durchführung und konkrete Umsetzung des KI-Vorhabens.

Laufzeit je nach Umfang ca. 2 bis 4 Monate.

Leistungsabgrenzung

Der HANSE KI Projektkompass umfasst ausschließlich die Projektvorbereitung und Projektinitiierung eines möglichen KI-Einführungsprojekts.

Im Mittelpunkt steht die beratende Begleitung des Auftraggebers bis zur Erarbeitung einer belastbaren Machbarkeits- und Entscheidungsgrundlage am Ende der Initiierungsphase.

Maßnahmen zur tatsächlichen Umsetzung und Einführung der KI-Lösung, insbesondere die verbindliche Ressourcenbesetzung, die operative Umsetzung, technische Implementierung oder der unternehmensweite Rollout von KI-Prozessen und KI-Anwendungen, sind nicht Bestandteil des Leistungsumfangs.

Die Entwicklung eines MVP (Minimum Viable Product), Prototyps oder Proof of Concept kann im Rahmen der Projektinitiierung konzeptionell vorbereitet und als möglicher Bestandteil des anschließenden Umsetzungsprojekts definiert werden. Die tatsächliche Entwicklung und Implementierung erfolgt jedoch erst nach einer positiven Projektentscheidung.

Fällt auf Grundlage der Machbarkeitsanalyse die Entscheidung zur Umsetzung des KI-Vorhabens, beginnt das eigentliche KI-Einführungsprojekt.

Für diese anschließende Projektphase kann der Auftraggeber optional den HANSE Projektlotsen als beratende Projektbegleitung und externen Sparringspartner beauftragen.

Nutzen

Der HANSE KI Projektkompass bietet insbesondere folgende Mehrwerte:

  • Strukturierter Einstieg in ein KI-Vorhaben durch die klare Trennung von Projektvorbereitung, Projektinitiierung und anschließender Umsetzung.
  • Identifikation und Konkretisierung geeigneter KI-Prozesse, KI-Methoden und KI-Anwendungsfälle.
  • Klare Definition von Zielen, Anforderungen und Rahmenbedingungen des geplanten KI-Einführungsprojekts.
  • Prüfung der technischen, organisatorischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Machbarkeit.
  • Bewertung der notwendigen Datenbasis und relevanter Voraussetzungen für den KI-Einsatz.
  • Frühzeitige Identifikation von Risiken, Chancen und relevanten Stakeholdern.
  • Belastbare Entscheidungsgrundlage für Investitions- und Projektfreigaben.
  • Möglichkeit zur konzeptionellen Vorbereitung eines MVP, Prototyps.
  • Strukturierte Dokumentation als Grundlage für das anschließende KI-Einführungsprojekt.
  • Effizientere Planung und Vorbereitung der späteren Umsetzung und Einführung von KI-Prozessen und KI-Methoden.

Enthaltene Lieferobjekte im HANSE KI Projektkompass:

1. Anforderungs- und Zielklärung

Das Ziel dieses Lieferobjektes ist, zusammen mit dem Auftraggeber, relevanten Stakeholdern und Anforderungsmanagement, in Workshops herauszufinden, was das Projekt eigentlich liefern soll.

Die Anforderungs- und Zielklärung definiert gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern die Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen des geplanten KI-Einführungsprojekts.

Dabei wird betrachtet, welche Unternehmensprozesse durch den Einsatz von KI unterstützt, optimiert oder neu gestaltet werden sollen.

Die dokumentierten Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Projektinitiierung und Machbarkeitsanalyse.

2. KI-Potenzial- und Use-Case-Analyse

Die KI-Potenzialanalyse identifiziert geeignete Unternehmensprozesse und Anwendungsbereiche, in denen der Einsatz von KI einen konkreten Mehrwert schaffen kann.

Mögliche KI-Anwendungsfälle werden strukturiert erfasst, hinsichtlich ihres erwarteten Nutzens bewertet und priorisiert.

Das Ergebnis bildet die Grundlage für die Auswahl derjenigen KI-Anwendungsfälle, die im Rahmen eines möglichen KI-Einführungsprojekts weiterverfolgt werden sollen.

3. Machbarkeitsanalyse

Die Machbarkeitsanalyse bewertet die technische, organisatorische, wirtschaftliche und rechtliche Umsetzbarkeit des geplanten KI-Vorhabens.

Dabei werden unter anderem notwendige technische Voraussetzungen, Datenverfügbarkeit und Datenqualität, organisatorische Rahmenbedingungen, erforderliche Ressourcen und Kompetenzen sowie mögliche regulatorische Anforderungen betrachtet.

Das Ergebnis ist eine fundierte Einschätzung der Machbarkeit einschließlich erster Lösungs- und Umsetzungsansätze.

4. Stakeholderanalyse

Die Stakeholderanalyse identifiziert die wesentlichen internen und externen Akteure des geplanten KI-Einführungsprojekts.

Sie bewertet deren Interessen, Einfluss und Relevanz für das Vorhaben und berücksichtigt insbesondere die Auswirkungen der geplanten KI-Einführung auf betroffene Unternehmensbereiche, Prozesse und Mitarbeitende.

Die Analyse bildet die Grundlage für eine zielgerichtete Kommunikation und unterstützt dabei, mögliche Widerstände und Konflikte frühzeitig zu erkennen.
 

5. Risiko- und Chancenanalyse

Die Risiko- und Chancenanalyse identifiziert und bewertet potenzielle Risiken und Chancen des geplanten KI-Einführungsprojekts.

Dabei können unter anderem technische, organisatorische, wirtschaftliche, datenschutzrechtliche und prozessbezogene Risiken betrachtet werden.

Die Ergebnisse schaffen die Grundlage für geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung und für ein vorausschauendes Risiko- und Chancenmanagement im späteren KI-Einführungsprojekt.

6. Business-Case-Entwurf

Die Wirtschaftlichkeitsprüfung bewertet Kosten, erwarteten Nutzen und mögliche Alternativen des geplanten KI-Vorhabens.

Sie schafft Transparenz über die wirtschaftlichen Auswirkungen und berücksichtigt insbesondere notwendige Investitionen, interne und externe Ressourcen sowie mögliche Einsparungs- und Optimierungspotenziale.

Der Business-Case-Entwurf liefert eine fundierte wirtschaftliche Grundlage für die Entscheidung über den Start des KI-Einführungsprojekts.
 

7. MVP (Minimum Viable Product)-, Prototyp-Konzept

Für geeignete KI-Anwendungsfälle kann ein konzeptioneller Ansatz für ein Minimum Viable Product (MVP), oder einen Prototyp entwickelt werden.

Dabei werden Zielsetzung, Funktionsumfang, Erfolgskriterien und Rahmenbedingungen für eine mögliche Erprobung definiert.

Das Konzept dient als Grundlage für die spätere praktische Umsetzung und Validierung innerhalb des anschließenden KI-Einführungsprojekts.

8. Grobplanung des KI-Einführungsprojekts

Die Grobplanung strukturiert das mögliche KI-Einführungsprojekt in Phasen, Aufgaben, Ressourcen und Meilensteine.

Sie schafft eine belastbare Grundlage für die spätere detaillierte Projektplanung und zeigt wesentliche Abhängigkeiten sowie erste Zeit- und Umsetzungspläne auf.

Dabei können insbesondere MVP-/PoC-Phase, Pilotierung, Einführung und mögliche Skalierung berücksichtigt werden.

9. Entwurf der Projektorganisation

Die Projektorganisation definiert die grundlegende Struktur des zukünftigen Projektteams sowie notwendige Rollen und Verantwortlichkeiten.

Sie schafft klare Zuständigkeiten und bildet die organisatorische Grundlage für eine effiziente Zusammenarbeit und Steuerung des späteren KI-Einführungsprojekts.

10. Entwurf des Qualitäts- und Änderungsmanagements

Das Qualitätsmanagement definiert erste Qualitätsziele, Erfolgskriterien und mögliche Kontrollpunkte für das geplante KI-Einführungsprojekt. Dazu können insbesondere messbare Kriterien für die Bewertung eines MVP oder Proof of Concept sowie Reviews und Quality Gates gehören.

Das Änderungsmanagement beschreibt ein grundlegendes Vorgehen zur systematischen Beantragung, Bewertung und Steuerung möglicher Änderungen während des späteren KI-Einführungsprojekts.
 

11. Entwurf des Kommunikations-, Steuerungs- und Dokumentationsmanagements

Dieses Leistungsbündel definiert grundlegende Strukturen für den Informationsaustausch, die Projektsteuerung und die Projektdokumentation des geplanten KI-Einführungsprojekts.

Es beschreibt mögliche Kommunikationswege und -rhythmen, Berichtsstrukturen sowie die transparente Einbindung relevanter Stakeholder.

Von der KI-Idee zum richtigen KI-Projekt.

Nicht jede Möglichkeit, KI einzusetzen, ist automatisch wirtschaftlich sinnvoll.

Der entscheidende Schritt ist deshalb nicht, möglichst schnell eine KI-Lösung einzuführen.

Der entscheidende Schritt ist, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren und fundiert zu prüfen, bevor investiert wird.

Der HANSE KI Projektkompass verbindet die Analyse von KI-Potenzialen mit einer strukturierten Projektbewertung.

Potenziale erkennen. Chancen bewerten. Machbarkeit prüfen. Fundiert entscheiden.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch und finden Sie heraus, wo KI in Ihrem Unternehmen echten Mehrwert schaffen kann.

HANSE KI Projektkompass
KI-Potenziale erkennen. Chancen bewerten. Sicher umsetzen.

Die im Rahmen des HANSE KI Projektkompasses erarbeiteten Ergebnisse und Entscheidungen werden strukturiert dokumentiert und bilden die Grundlage für die abschließende Projektentscheidung sowie für ein mögliches anschließendes KI-Einführungsprojekt.

Ergebnis des HANSE KI Projektkompasses

Am Ende der Projektinitiierungsphase verfügt der Auftraggeber über eine strukturierte und belastbare Grundlage für die Entscheidung:

GO – Das KI-Einführungsprojekt wird gestartet.

ANPASSUNG – Das Vorhaben wird auf Grundlage der Erkenntnisse angepasst oder weiter konkretisiert.

NO-GO – Das Vorhaben wird in der untersuchten Form nicht weiterverfolgt.

Bei einer positiven Projektentscheidung endet der HANSE KI Projektkompass und das eigentliche KI-Einführungsprojekt kann beginnen.

Für die anschließende Umsetzung kann der Auftraggeber den HANSE Projektlotsen als separate Dienstleistung zur beratenden Begleitung des laufenden KI-Einführungsprojekts beauftragen.

So funktioniert der HANSE Projektkompass

1. Kostenloses Erstgespräch

Wir sprechen über Ihr Unternehmen, Ihre aktuellen Herausforderungen, Prozesse und mögliche Einsatzbereiche für Künstliche Intelligenz – kostenlos und unverbindlich.

Dabei kann bereits eine konkrete KI-Idee vorhanden sein. Das ist jedoch keine Voraussetzung.

 

2. Komplexitäts-Check

Anhand eines strukturierten Bewertungsverfahrens analysieren wir die Komplexität Ihres Vorhabens – unter anderem hinsichtlich Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Risiken, Ressourcen, Stakeholdern und Abhängigkeiten.

 

 

Es gibt Drei Pakete. Passend zu Ihrem KI-Vorhaben

Dabei müssen Sie nicht selbst entscheiden.

Jedes Projekt ist unterschiedlich. Deshalb beginnt der HANSE Projektkompass immer mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch.

 

Dabei ermitteln wir gemeinsam die Komplexität Ihres Vorhabens und empfehlen Ihnen anschließend das Paket, welches tatsächlich zu Ihrem Projekt passt.

 

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1. 🧭 HANSE KI Projektkompass

Für erste KI-Potenziale und überschaubare Vorhaben
 

2. 🧭 HANSE KI Projektkompass Plus

Für anspruchsvollere KI-Vorhaben mit mittlerer Komplexität
 

3. 🧭 HANSE KI Projektkompass Enterprise

Für komplexe und strategisch relevante KI-Initiativen
 

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Viele Projektprobleme entstehen nicht erst während der Umsetzung.

Sie entstehen bereits vor dem Projektstart – durch unklare Anforderungen, unterschätzte Risiken, fehlende Ressourcen oder unrealistische Annahmen.

Der HANSE Projektkompass setzt genau hier an.

Risiken erkennen. Machbarkeit prüfen. Wirtschaftlichkeit bewerten. Fundiert entscheiden.

Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch und finden Sie heraus, welcher HANSE Projektkompass zu Ihrem Vorhaben passt.

HANSE Projektkompass
Erst prüfen. Dann entscheiden. Sicher starten.

1. HANSE KI Projektkompass

Für erste KI-Potenziale und überschaubare Vorhaben

Der kompakte Einstieg für Unternehmen, die KI sinnvoll einsetzen möchten oder bereits eine konkrete KI-Idee prüfen lassen wollen.

Wir betrachten mögliche KI-Potenziale und Anwendungsfälle und bewerten deren grundsätzliche Machbarkeit, Nutzen und wesentliche Risiken.

Besteht bereits eine konkrete Projektidee, prüfen wir, ob diese grundsätzlich realistisch und sinnvoll umsetzbar ist.

Ihr Ergebnis:
Eine klare Einschätzung geeigneter KI-Potenziale bzw. Ihres geplanten KI-Vorhabens und eine fundierte Empfehlung für die nächsten Schritte.

 2. HANSE KI Projektkompass Plus

Für anspruchsvollere KI-Vorhaben mit mittlerer Komplexität

Die vertiefte Analyse für Unternehmen, die konkrete KI-Anwendungsfälle identifizieren, bewerten und daraus ein strukturiertes KI-Projekt entwickeln möchten.

Neben Potenzial, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit betrachten wir Datenverfügbarkeit, technische Voraussetzungen, Prozesse, Risiken, Ressourcen, Stakeholder und organisatorische Auswirkungen detaillierter.

Geeignete KI-Anwendungsfälle werden bewertet und priorisiert. Für ausgewählte Vorhaben entwickeln wir erste grundlegende Strukturen für die mögliche Umsetzung.

Ihr Ergebnis:
Eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Ihr KI-Vorhaben und eine erste strukturierte Basis für die anschließende Projektinitiierung.

 3. HANSE KI Projektkompass Enterprise

Für komplexe und strategisch relevante KI-Initiativen

Die umfassende Analyse für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz strategisch einsetzen oder komplexe KI-Projekte vorbereiten möchten.

Wir betrachten mögliche KI-Anwendungsfälle und Projekte ganzheitlich – von Nutzen und Wirtschaftlichkeit über Daten und technische Machbarkeit bis hin zu Risiken, Ressourcen, Stakeholdern, Abhängigkeiten und organisatorischen Auswirkungen.

Geeignete Anwendungsfälle werden strukturiert bewertet, priorisiert und in einen möglichen Umsetzungsrahmen überführt.

Auf dieser Basis entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Management und Projektverantwortliche.

Ihr Ergebnis:
Eine umfassende Entscheidungs- und Initiierungsgrundlage für Ihre KI-Vorhaben – inklusive Priorisierung, Handlungsempfehlungen und einer grundlegenden Roadmap für das weitere Vorgehen.

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